Eigentlich, dachte Kandil Uluc, müsste sie sich keine Sorgen machen. Damit du weißt, woran du mit deinem Hochschulabschluss später sein wirst und dir dieses Thema bei der Entscheidung für oder gegen ein Studium nicht länger als großes Fragezeichen im Kopf rumgeistert, räumen wir in diesem Beitrag mit falschen Annahmen auf und erklären dir, ob und wie sich dein Studium finanziell für deine Zukunft auszahlen wird. und diese nicht, um diese dann schön im Lebenslauf zu präsentieren, sondern vor allem um Kontakte zu knüpfen – oftmals wird man gerade von dort wieder rekrutiert (sofern man zuvor gut in Erinnerung geblieben ist), weil gerade eine Stelle freigeworden ist usw. Ausbildung oder Studium: Was lohnt sich mehr? Denn der Bildungsstand eines Landes entscheidet beispielsweise über die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Ein Akademiker verdient nach einer Berechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Schnitt im Leben 1,08 Millionen Euro mehr als ein Beschäftigter ohne Berufsabschluss. Ein Studium aber dauert lange und ist teuer. Ein Kollege mit Bachelorabschluss und kleinen Kindern sage, er könne nicht ewig die richtige Stelle für seine Qualifikation suchen. Bio und Physik habe ich behalten. Die Zahl derer, die einen Abschluss als Meister beziehungsweise von Fachhochschule oder Universität hatte, hat sich hingegen mehr als verdoppelt. Die einzige Stelle bisher: ein paar Wochen im Callcenter. Im Vergleich zu Erwerbstätigen mit einer Berufsausbildung kommst du mit einem Fachhochschulabschluss laut ifo-Studie auf bis zu 62 Prozent mehr Einkommen, mit einem Universitätsabschluss sogar auf bis zu 79 Prozent. Ausbildung oder Studium: Was lohnt sich mehr? Je nach Definition fällt der Anteil mal höher, mal niedriger aus. FAQ Berufsbegleitendes Studium > 5. Wie viel Zeit, Geld und Engagement für ein Studium gerechnet werden müssen, ist natürlich von Person zu Person unterschiedlich, auch die jeweilige Studienrichtung ist hier mitentscheidend. Dennoch ist ein Master-Abschluss nicht in jeder Branche sinnvoll. Er bewarb sich bei Übersetzungsbüros, den verschiedensten Firmen im In- und Ausland, einmal sogar bei den Vereinten Nationen. Kandil bewarb sich als Trainee bei einer Modekette und auf Absolventenstellen bei großen Logistikunternehmen - in Frankfurt, Hamburg, deutschlandweit. Denn natürlich sind einige Studiengänge deutlich lukrativer als andere, und mit manchen Ausbildungsberufen schlägst du einkommenstechnisch auch schnell eine Fachkraft mit Bachelorabschluss. Wenn es deine Zeit zulässt, kann du dein Studium Vollzeit in Regelstudienzeit oder noch schneller abschließen – hast du bereits Familie, willst weiterhin in deinem Job arbeiten oder das Studium einfach lieber nebenher machen, wählst du ein individuelles Teilzeit-Modell für dich aus. Ein BWL-Studium lohnt sich in den meisten Fällen dann nicht, wenn man studiert, ohne dabei einen Plan zu verfolgen. ... Es lohnt sich, rechtzeitig Studienberatungen an den Hochschulen oder auch Gewerkschaften aufzusuchen und zu befragen, bevor man sich bei den Unternehmen bewirbt. Aber lohnt sich ein Studium noch? Die IAB-Zahlen zeigen nämlich auch: Innerhalb der verschiedenen Tätigkeitsfelder stehen - mal mit größerem, mal mit kleinerem Abstand, aber durchgängig - die Akademiker ganz oben in der Einkommenspyramide. Andere haben - wie sie - studiert. Trotzdem lohnt es sich, ein Studium der Kulturanthropologie und Co. anzustreben – und das bereits während der Studienzeit und später für den Beruf. Gute Gehaltsaussichten mit einem Studium? Ihre Suche in FAZ.NET. Das durchschnittliche Bruttojahreseinkommen mit Doktortitel liegt bei rund 65.700 Euro, oncampus-Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik, https://www.finanzfluss.de/blog/top-17-studiengaenge/, Berufsbegleitender Master Wirtschaftsinformatik. Die OECD stellt sogar fest: Der Verdienstabstand zwischen Akademikern und Nichtstudierten ist in Deutschland in den vergangenen Jahren noch gewachsen. Denn es hat definitiv mehr Vorteile für Studium und Beruf, als man vielleicht meinen könnte. Natürlich gibt es auch unter den Fernstudiengängen einige, die sich finanziell mehr lohnen als andere. Mit durchschnittlich 31 Jahren überholen Erwerbstätige mit Uni-Abschluss jene mit einer Ausbildung mit ihrem Gehalt. Der Run auf die Unis folge also falschen Annahmen. Wann und für wen lohnt sich ein Zweitstudium? Ausbildung oder Studium? Von Anna-Maja Leupold Anna-Maja Leupold Redakteurin. Es muss kein Entweder-Oder sein. Es ist keine ungewöhnliche Erfahrung: Ein Drittel der Akademiker in Deutschland arbeitet in einer Beschäftigung, die ihrem Abschluss nicht entspricht. Mit einem wöchentlichen Lernaufwand von fast 45 Stunden liegen die Studierenden der Veterinärmedizin ganz vorn, dicht gefolgt von Zahnmedizin- und Pharmaziestudierenden. Ihre Eltern kamen in den Achtzigerjahren aus der Türkei nach Deutschland, ihr Vater ist Busfahrer, ihre Mutter putzt. Die meisten Unis schauen auf die Noten und möchten, dass die Abiturienten ein Zeugnis von 1,0 mit sich bringen. In die Welt gesetzt hat es der Münchner Philosophieprofessor und ehemalige Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin. Um aus dem Vollen schöpfen zu können, ist es aber wichtig, dass du einen Studiengang für dich wählst, an dessen Thematik du wirklich interessiert bist. Bildung stellt die Weichen für die Zukunft – einerseits für die individuelle Entwicklung des Einzelnen, andererseits aber auch für unsere ganze Gesellschaft. SPIEGEL+-Zugang wird gerade auf einem anderen Gerät genutzt. Eine Frage der richtigen Einstellung. Es ist eine Notlösung, ihre Kollegen am Wechselschalter haben teilweise keine Ausbildung, erzählt sie. Denn neben dem finanziellen Aspekt bist du mit einem höheren Bildungsstand bei der Jobsuche vermutlich besser qualifiziert als einige Mitbewerberinnen und -bewerber und kannst dich gegen diese durchsetzen. An der Uni Leipzig hat er Englisch und Französisch studiert, 2014 den Abschluss als Diplom-Übersetzer gemacht. Da es gewünscht war, werde ich noch etwas zum Gehalt schreiben. Doch kann sich diese Hoffnung erfüllen, wenn es die Hälfte eines Altersjahrgangs in die Hörsäle und Seminarräume zieht? Künftig suchen die Unternehmen vielleicht gar nicht mehr so dringend nach Ingenieuren, Betriebswirten und Chemikern - sondern nach Menschen mit Berufsausbildung, nach Mechatronikern oder kaufmännischen Angestellten. Studieren lohnt sich, weil Du im Studium persönliche Interessen ausleben kannst. Es ist daher empfehlenswert, sich vorab zu informieren, ob der Master- gegenüber Ihrem Bachelor-Titel in Ihrer Branche den gewünschten finanziellen Mehrwert bringt. Und: Ein Studium lohnt sich über das ganze Leben betrachtet finanziell im Schnitt immer im Vergleich zu einer Lehre – auch später in der Rente. Ein paar alte Grundsätze werden wohl auch weiterhin gelten: Geisteswissenschaftler tun sich auf dem Arbeitsmarkt schwerer als Ingenieure. Während mancher herkömmliche Job in Zukunft von Maschinen erledigt werden wird, ergeben sich vollkommen neue Berufsfelder, für die Unternehmen Fachkräfte suchen. Dann hätte das Bild wieder gestimmt: Wer studiert hat, verdient mehr. Solange das Angebot stimmt, soll ruhig jeder studieren. Diese Frage stellt sich viele Jugendlichen, die noch am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn stehen. Ein Studi­um lohnt sich. Es liegt an jeder Person selbst, ob sie sich für eine Ausbildung oder ein Studium entscheidet. Wenn du dich für ein Fernstudium entscheidest, kommen in der Regel andere Beträge auf dich zu. Die meisten Studierenden wählen ihren Fachbereich nach Interessen aus. In den sozialen Berufen zum Beispiel ist der Lohnunterschied zwischen studierten und ausgebildeten Mitarbeitern verschwindend gering: Das Lebenseinkommen der Akademiker liegt im Schnitt “nur” 40.000€ über dem der ausgebildeten … Sie schrieb weiter Bewerbungen, jetzt auch an kleinere Firmen. Soziologiestudierende bilden mit nur etwa 23 Stunden das Schlusslicht. Seht her, es müssen nicht alle studieren, manchmal macht man mit der klassischen Lehre sogar mehr Geld. Mit durchschnittlich 31 Jahren überholen Erwerbstätige mit Uni-Abschluss jene mit einer Ausbildung mit ihrem Gehalt. Ist es da nicht sinniger, dem Elektrotechniker den Elektroingenieur gegenüberzustellen und dem Fachinformatiker den IT-Experten mit Uni-Diplom - statt Äpfel mit Birnen zu vergleichen? Kerstin Dämon, wiwo.de | 11. Außerdem bietet ein Studium die Möglichkeit, wissenschaftliche Interessen zu befriedigen. Blogger, Influencer, Social Media Manager, YouTuber - die meisten von ihnen haben kein Medien Studium absolviert und sind dennoch erfolgreich.Zweifellos, die Medienbranche wandelt sich. Die vermeintlich guten Arbeitsmarktzahlen für Hochschulabsolventen haben immer eine Kehrseite: Wer keine Stelle findet, den muss der Misserfolg besonders schmerzen. Wenn du erst spät mit deiner Weiterbildung beginnst, fällt allerdings auch dein Lebenseinkommen geringer aus, denn die Erwerbsphase, in der du ein deutlich höheres Gehalt bekommen kannst, wird dementsprechend kürzer. Mit dem Online-Studium die Karriereleiter erklimmen, aktuellen Schätzungen des Deutschen Studierendenwerks, digitale Revolution und die neuen Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Mehrere Fragen sollten sich Interessenten stellen, bevor sie sich für ein duales Studium entscheiden: – 1. Außerdem bietet ein Studium die Möglichkeit, wissenschaftliche Interessen zu befriedigen. Ein Hochschulstudium scheint in Deutschland in den letzten Jahren zu dem Allheilmittel für die berufliche Zukunft geworden zu sein. Alles in allem lautet das Fazit also: Ja, ein Studium lohnt sich noch – und zwar gleich aus mehreren Gründen. Fachkräfte im Ingenieurswesen hingegen sind auf dem Arbeitsmarkt so gefragt, dass der Gehaltsunterschied zwischen Bachelor- und Masterabschluss hier nur bei 7,5% liegt – bei einem Einstiegsgehalt von Fachkräften mit Bachelor von bereits 45.500 Euro brutto. Dies gilt besonders für die Psychologie: Für viele ist es ein Traum, sich im Beruf mit Fragen zum menschlichen Verhalten, der gesunden Entwicklung von Menschen sowie mit krankhaften Abweichungen beschäftigen zu können. Wer sich für ein MBA-Studium entscheidet, könnte daher genau in die falsche Richtung gehen. Er gibt Nachhilfe, um die Sprache nicht zu verlernen, nimmt Computerkurse, fährt zu Jobmessen. Oftmals fehlt es an Durchhaltevermögen, an Zeit und dem nötigen Kleingeld. Und eine weitere Lektion: "Ich weiß jetzt, dass ein gutes Gefühl noch lange nichts heißt.". Ob es sich lohnt, weitere drei Jahre zu studieren, muss man daher abwägen. Im Gegensatz zu Universitäten werde an Fachhochschulen weniger geforscht, schreibt studycheck.de – „Die Professoren sind stärker in die Lehre eingebunden und haben kaum Zeit, sich ihrer eigenen Forschung zu widmen“. Zwar gibt es einzelne Sparten wie die Logistik, in denen du mit einer Ausbildung und einer leitenden Position mehr verdienen kannst als Erwerbstätige mit Universitätsabschluss in anderen Branchen – in der Regel haben Akademikerinnen und Akademiker im Gehaltsvergleich aber die Nase vorn. Unterm Strich bringt jeder höhere Bildungsabschluss 22 bis 64 Prozent mehr Einkommen und minimiert gleichzeitig das Risiko der Arbeitslosigkeit. Offiziell ist Kandil Teil der Akademiker-Vollbeschäftigung. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren, Quelle: https://www.finanzfluss.de/blog/top-17-studiengaenge/. Qual der Wahl: Mehr als 18.000 verschiedene Studiengänge gibt es in Deutschland. Absolventinnen und Absolventen in diesen Bereichen dürfen sich auf besonders hohe Gehaltssprünge freuen. Eine Studie des Vergleichportals Gehalt.de zeigt: je höher der Abschluss, desto mehr Geld. Ein Studium kann dir viel Tolles bieten und neue Möglichkeiten aufbereiten. Die meisten Studenten glauben, die Investition zahle sich später aus. Einstiegsgehalt und wo man ca. Doch bietet das Studium der Psychologie auch einen Weg in die finanzielle Sicherheit? Das klingt, als dürfte es Absolventen wie Kandil gar nicht geben. Klar, in einigen Berufen ist ein Masterabschluss Pflicht, beispielsweise im Lehramt oder der Psychotherapie. Selbst wenn die Wirtschaft mal nicht wie im Moment auf Hochtouren läuft, haben Hochschulabsolventen kaum das Risiko, ohne Job auf der Straße zu stehen: Seit der Wiedervereinigung ist die Arbeitslosenquote unter Akademikern nie über vier Prozent gestiegen. Zuerst die guten Nachrichten: Im vergangenen Jahr meldeten Unternehmen der Arbeitsagentur 193.000 Stellenangebote für Hochschulabsolventen - so viele wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Nicht immer lohnt sich ein Studium Manchmal aber ist der Uni-Abschluss tatsächlich gar nicht notwendig, um nachher besser zu verdienen. Viele zweifeln deshalb, ob der Abschluss von der Uni tatsächlich noch ein Garant für einen sicheren Job und ein gutes Einkommen ist. Akademiker im Bereich Tourismus und Hotellerie müssen sich dagegen im Schnitt mit 1,3 Millionen begnügen. Hallo, da ich nächstes Jahr Abitur mache, bin ich schon länger auf der Suche, was danach passieren soll. Insbesondere durch die digitale Revolution und die neuen Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt ist Bildung also einer der Schlüssel, um den Wohlstand in unserer Gesellschaft zu sichern. Was Kandil lernte: So begehrt, wie sie dachte, sind Uni-Absolventen wohl doch nicht. Wer es praxisbezogener mag, für den ist eine Ausbildung besser geeignet. Diskussion 'Lohnt sich ein Studium der Mathematik?' Als die Stellensuche schwierig wurde, knüpfte sie an einen alten Job aus der Studienzeit an: Seit zwei Jahren sitzt sie am Flughafen Düsseldorf hinter dem Geldwechselschalter, tauscht Geschäftsreisenden noch rasch vor dem Abflug Euro gegen Dollar, Zloty gegen Euro, mal von morgens um fünf Uhr bis mittags, mal von mittags bis abends um neun, 40 Stunden die Woche. Ein Drittel der Akademiker arbeitet im "falschen" Job. Arbeitslose Akademiker schämen sich besonders. "Ich wollte mehr erreichen", sagt sie. Foto: Uwe Zucchi/dpa. Diese Fragen bewegen viele Studierende in Deutschland, die Stimmung ist durchwachsen. Prof. Dr. Jürgen Härlein: Als Hochschullehrer sage ich, dass sich Bildung mittelfristig immer auszahlt, sei es persönlich oder finanziell.Die besten Antworten geben hierzu Kolleginnen und Kollegen, die nach 20 Jahren im Beruf noch studiert haben. Qual der Wahl: Mehr als 18.000 verschiedene Studiengänge gibt es in Deutschland. Einerseits hat der Optimismus zugenommen. Zehn grundsätzliche Fragen, die Sie sich vor Ihrer Entscheidung über ein MBA-Studium stellen sollten. 1. Es kann daher nicht behauptet werden, dass sich ein Master-Titel in jedem Fall lohnt. Das Bundesinstitut für Berufsbildung geht sogar davon aus, dass bald mehr Akademiker einen Job suchen als in den Ruhestand gehen. Nicht selten steht man vor der Entscheidung, ob man ein reguläres Studium absolvieren soll, oder doch “nur” eine Weiterbildung ohne akademischen Abschluss. Dass Leistungen sich auszahlen. Eigentlich ist der Bachelor ein vollwertiger Studienabschluss, rund zwei Drittel der Studierenden geben sich damit allerdings noch nicht zufrieden und setzen einen Master drauf – aber lohnt sich das wirklich? September 2018, aktualisiert 12. Lebensjahr warten. Im Durchschnitt macht das also etwa 800€ monatlich aus, und zwar über mehrere Jahre hinweg – studierst du an einer Privatuniversität oder im Ausland, steigt dieser Betrag oft noch deutlich an. Welche Vorteile und Nachteile sich daraus ergeben, verraten wir Ihnen in diesem Praxistipp. Diese sind unter anderem abhängig von deinem angestrebten Abschluss und deinem Studienfach, insbesondere aber davon, ob du an einer staatlichen oder einer privaten Fernhochschule studierst. Foto: Uwe Zucchi/dpa. Ein Hochschulstudium scheint in Deutschland in den letzt… Auch wenn du gar nicht so genau weißt, was im Studium auf dich zukommt, ist es vielleicht genau das richtige. In beiden Fällen ist ein Bachelor-Online-Studium eine super Wahl – vor allem, weil du hier unheimlich viele Fachrichtungen hast, zwischen denen du wählen kannst. In vielen Bereichen ist es heute auf jeden Fall nicht notwendig. Ich persönlich bin enttäuscht, dass sich Leistung in Deutschland so wenig lohnt, ich hatte mich durchs Abi gequält um 1,0 zu bekommen, daraufhin ein sehr zeitaufwendiges und langwieriges Studium begonnen (Anatomie, Histologie). Nicht selten steht man vor der Entscheidung, ob man ein reguläres Studium absolvieren soll, oder doch “nur” eine Weiterbildung ohne akademischen Abschluss. Doch ein paar Tage später: eine Absage, ohne Begründung. Von quantitativer Entscheidungslehre über Business Process Management und Management Ethics hin zu IT-Governance und -Sicherheit lernst du hier alles, was du für deinen Job im digitalen Umfeld benötigst. Studenten erarbeiteten sich also mit ihrem Studium ein Recht auf Rentenzahlungen, als ob sie richtige Beiträge zahlen würden. September 2018, aktualisiert 12. Du willst lieber in der IT-Branche durchstarten und mit innovativen Ideen die Zukunft vorantreiben? Konfliktmanagement: 5 Fakten, die zeigen, dass…, 10 Zeitmanagement Methoden und Tipps mit denen du…, Online Kurs: Mitentscheiden und Mithandeln in der Kita. Auch an Business Schools dreht sich alles um Zukunftsfähigkeit. Dennoch ist ein auch ein Zweitstudium mit einem nicht unerheblichen Aufwand verbunden. Studierende der Geisteswissenschaften hingegen kommen erst mit 35 Jahren über diesen Mittelwert, ab einem Alter von 40 Jahren bleibt ihr Einkommen außerdem relativ konstant. ist Journalistin und daher von Beruf neugierig, dabei aber immer mit Feingefühl unterwegs. Lohnt sich ein Studium der Wirtschaftswissenschaften? wiper2014 21.06.2014, 17:43 Für ein höheres Einkommen, einen sicheren Arbeitsplatz und eine gute Altersvorsorge ist ein möglichst hoher Bildungsstand in den nächsten Jahren jedoch nicht mehr nur hilfreich, sondern notwendig. Er brauche das Geld. Einstiegsgehalt von BWLern (Studium) bei 3.500€ - 4.500€ Puh, ohne mich da jetzt genau auszukennen, scheint mir das zu hoch zu sein. Beim BWL-Master kannst du genau die Vertiefungsrichtung wählen, die zu dir und deinen beruflichen Zielen passt: Ob Marketing, Accounting/Controlling, Handel, Energiewirtschaft oder Bank- und Versicherungswesen. Es wird schon irgendwie klappen mit dem Einstieg in den Job, aber so einfach und planbar wie früher ist es wohl nicht - so könnte man die Stimmung an den Hochschulen zusammenfassen. Studieren ist ein teures Vergnügen. Schon mit einer Berufsausbildung zu Fachinformatikerin oder -informatiker kann man auf ein Lebenseinkommen von 2,2 Millionen Euro brutto kommen – das ist deutlich mehr als in vielen Studienberufen. Immer mehr Fächer sollen fit für die Arbeitswelt 4.0 machen. Wer zum Beispiel SAP Software programmieren will, der kommt oft allein mit der Affinität in der Jugend auch mit einem Ausbildungsberuf hin. In Ostdeutschland sind Akademiker häufiger arbeitslos als im Westen. Angebot und Nachfrage von Akademikern sind nicht der einzige komplizierte Teil der Erzählung. Und finanziell? Nun verdiene sie, die Abi-Abbrecherin, mehr als viele Akademiker mit den höchsten Bildungsweihen. Zu den entscheidenden Variablen gehört natürlich der gewählte Studiengang (die Universität) sowie der Student selbst. Gerade in einem Fach wie BWL, das nicht als brotlos verschrien ist wie vielleicht Altphilologie. Wenn du beispielsweise nur ein statt zwei Jahre für den Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung benötigst, steigerst du deinen Lebenseinkommensgewinn des zweiten Bildungswegs um 17 Prozent. Die meisten hätten bereits den Bachelorabschluss geschafft und seien ins Berufsleben gestartet, schreibt sie. So kann bei der Entscheidung für deine Zukunft nichts mehr schiefgehen. | Kalter Entzug für Handy-Junkies | Was ein Studium kostet Aktuelle Themen aus der Studentenwelt ab sofort noch übersichtlicher und mobil optimiert! Einseitige Begabungen lassen sich hier vervollkommnen. Wenn dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier . Welche Fernstudiengänge werden anerkannt? Der Andrang auf die Hochschulen, so seine These, frustriere am Ende alle: die Absolventen, die nicht den Job finden, den sie sich versprochen hätten. Und: Kandil ist mit ihrem Hochschulabschluss eine von vielen - eine von zu vielen vielleicht? Es gibt in meinen Augen durchaus Bereiche in der BWL, die auch in 10 oder vielleicht in 20 Jahren weiterhin gefragt sein werden (länger kann es sowieso niemand einschätzen): Z.B. Lohnt sich ein berufsbegleitendes Studium? Ein Freund von mir ist im Consulting bei einer der Big Four und bekommt als Master mit ordentlich Erfahrung (2x duales Studium) etwa 3,7k€ brutto (und der arbeitet deutlich mehr als 40h). Andererseits ist der Wunsch nach einem stabilen Arbeitsplatz stark gestiegen. Ob ein Fernstudium anerkannt ist, spielt dabei eine der wichtigsten Rollen: Nur für ein anerkanntes Studium lohnt sich der finanzielle und zeitliche Aufwand. Doch MBAs lohnen sich nicht für jeden. Durchschnittlich 14 Prozent verdienen Master-Berufseinsteigerinnen und -Einsteiger mehr im Vergleich zu jenen mit Bachelorabschluss. Nach wie vielen Jahren lohnt sich ein Studium finanziell? Mache ein Studium. Besonders vielversprechend ist der Informatik-Bereich. Hast du nicht studiert, kann aus dir nichts werden, so die vorherrschende Meinung vieler. Hochschu­la­b­sol­ven­ten haben wesentlich mehr Bewer­bungsmöglichkeit­en, bessere Ver­hand­lungspo­si­tio­nen beim Gehalt und bessere Chan­cen auf Führungsposi- tionen. Das ist nicht so eindeutig, wie viele glauben. Einfach nur drauflosstudieren, das tun heute die wenigsten - für die Forscher ein Indiz dafür, dass die "Verunsicherung der Studierenden im Hinblick auf die Zukunft" immens sein muss. Während 1976 knapp 40 Prozent der Bevölkerung gar keinen berufsqualifizierenden Abschluss und nur insgesamt 12 Prozent einen Meister-, Fachhochschul- oder Universitätsabschluss hatten, gab es 2013 nur noch 16 Prozent ohne Berufsausbildung. Klimawandel: Ursachen und Folgen einfach erklärt, 5 Finanz-Apps, mit denen du deine Finanzen auf…, Stressbewältigungsmethoden: 6 Tipps, wie du mit…, Soft-Skills-Beispiele: Auf diese 8 kommt es in…. Hey, Danke für deinen Beitrag. Mit einer Ausbildung in der Mechatronik oder Elektrotechnik kommen Erwerbstätige schon auf rund 1,6 Millionen Euro brutto, im Tourismus oder der Hotellerie hingegen bringt selbst der Uni-Abschluss im Durchschnitt „nur“ 1,3 Millionen Euro brutto. Auch mit einem Studium auf dem zweiten Bildungsweg kannst du ein deutlich höheres Gehalt erzielen als mit einer Ausbildung. Mit einem Meisterbrief kommen rund 130.000 Euro hinzu, mit dem Studium an einer Fachhochschule 270.000 Euro, mit einem Universitätsstudium sogar rund 390.000 Euro im Vergleich zur Ausbildung. Lohnt sich ein Studium?Kostenloses Depot inkl. Warum lohnt sich ein Studium in dem Bereich? Zukunftssichere Jobs Welches Studium lohnt sich noch? FAQ Berufsbegleitendes Studium > 5. Ein BWL-Studium lohnt sich in den meisten Fällen dann nicht, wenn man studiert, ohne dabei einen Plan zu verfolgen. Juni 2018, 00:00 Uhr Sparfüchse benötigen nach aktuellen Schätzungen des Deutschen Studierendenwerks rund 570€ monatlich, diese Kosten können aber bis zu etwa 1.175€ steigen – zum Beispiel, wenn du in einer Metropole wie Frankfurt, Hamburg oder München studierst. Die Arbeitslosenquote für Hochschulabsolventen lag 2016 bei 2,6 Prozent - ein Wert, bei dem Ökonomen von Vollbeschäftigung sprechen. Einseitige Begabungen lassen sich hier vervollkommnen. Mittlerweile fragt sie sich: Hat sich das Studium überhaupt gelohnt?