September 1986 eröffnet. Möckern. Die Abstellanlage Lausen ist dem Straßenbahnhof Angerbrücke zugeordnet und dient heute zur Vermeidung langer Ein- und Ausrückewege nachts einigen Wagenzüge der Linien 1 und 2 als Abstellplatz. Der Betriebshof diente von 1938 bis 1975 auch den O-Bussen. Ab 1. Gleichzeitig wurde die bisherige Osthalle zu einem überdachten Abstellplatz für Dienstkraftfahrzeuge umgebaut, wobei sämtliche Gleisanlagen in dieser Halle entfernt wurden. Dies war notwendig geworden, da der Betriebshof Wittenberger Straße zerbombt war. Willy-Brandt-Platz, 04109 Leipzig Servicezeiten: Montag – Freitag, 8 – 20 Uhr, Samstag, 8 – 16 Uhr. Jul 8, 2018 - Explore Greenlynx_A's photos on Flickr. Mai 1993 auf den Betriebshof Gohlis II verzichtet werden, die Fahrzeuge der Linie 6 wurden fortan in der Wittenberger Straße untergestellt. Dabei sollen in ferner Zukunft auch die Busse der AG Historische Nahverkehrsmittel Leipzig e.V. Diese komplizierten Anlagen sowie die immer größer werdende Zahl von Omnibussen machten eine neue Lösung dringend erforderlich. Januar 1896 ging die LPE nebst ihren Verträgen mit der Union-Elektricitäts-Gesellschaft (UEG) und dem Bankhaus Becker & Co. auf die GLSt über. Juni 1915 der Linienverkehr zum Depot Dölitz aufgenommen. Stand in front of the Hauptbahnhof for a couple of hours and you'll see most of the fleet!. All rights reserved. Dabei wurde der Tröndlinring extrem verbreitert und anstelle der vorher außerordentlich beengten Haltestellenanlagen der Haltestelle Friedrich-Engels-Platz (Goerdelerring) auf dem Gelände des im Zweiten Weltkrieg durch Bombentreffer am 4. Connewitz, Zwenkauer Straße – Zwenkauer Straße – Waisenhausstraße (stadtwärtiges Gleis), Schönefeld, Volbedingstraße – Mockauer/Volbedingstraße (vorerst nur als Betriebsstrecke), Berliner/Yorckstraße (Berliner/Erich-Weinert-Straße) – Nordstraße (→)/Gerberstraße (←) – Blücherplatz, Bayrischer Bahnhof – Albertstraße (Riemannstraße) – Petrikirche, Harkortstraße/ehem. Offizielle Website der Leipziger Verkehrsbetriebe, Private Website über die Straßenbahnlinie 11, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Geschichte_des_Straßenbahnnetzes_Leipzig&oldid=205201021, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, Augustusplatz, Mittelfahrbahn – Johannisplatz – Dresdner Straße –, Königsplatz – Peterssteinweg – Südplatz – Kochstraße –, Obstmarkt – Weststraße (Friedrich-Ebert-Straße; die Straße mündete damals in Höhe Rudolphstraße parallel zur, „Felsenkeller“ – Zschochersche Straße – Plagwitz, „Drei Linden“ (Zschochersche/Dreilindenstraße), Augustusplatz – Bahnhöfe – Schulplatz – Obstmarkt/Weststraße, Blücherplatz – Blücherstraße (Kurt-Schumacher-Straße) – Chausseehaus (Delitzscher/Georg-Schumann-Straße) – Eutritzsch, Markt – Gräfestraße – Eutritzsch, Gasthof „Zum Helm“, Yorckplatz (Wilhelm-Liebknecht-Platz) – Gohliser Straße – Menckestraße – Möckernsche Straße –, Südplatz – Connewitzer Chaussee (Karl-Liebknecht-Straße) – Connewitz, Kreuz, Frankfurter/Leibnizstraße (Jahnallee/Leibnizstraße) – Waldplatz – Angerbrücke – Kuhturmstraße (→) / Dreilindenstraße (←) – Lindenauer Markt – Odermannstraße – Lützner Straße – Endersstraße – Guts-Muths-Straße (→) / Merseburger Straße (←) – Plagwitz, Depot (Nähe König-Albrecht-Brücke), Brühl/Katharinenstraße – Schulplatz – Frankfurter/Leibnizstraße, Augustusplatz, Mittelfahrbahn – Goethestraße – Brühl – Brühl/Katharinenstraße, Plagwitz, „Felsenkeller“ – Albertstraße (Karl-Heine-Straße) – Plagwitz, Depot, Plagwitz, „Felsenkeller“ – Plagwitz, „Drei Linden“, Augustusplatz/Goethestraße – Schillerstraße – Peterstor (Schiller-/Petersstraße), Georgiring/Wintergartenstraße – Wintergartenstraße – Eisenbahn-/Kirchstraße (Eisenbahn-/Hermann-Liebmann-Straße), Gohlis, „Weintraube“ – Möckernsche Straße – Gohlis, Depot (Möckernsche Straße 37/41), Roßplatz – Kurprinzstraße (Grünewaldstraße) – Windmühlenstraße – Bayrischer Bahnhof, Obstmarkt/Harkortstraße – Harkortstraße – Spießbrücke (Harkort-/Telemannstraße), Spießbrücke – Pestalozzistraße (Telemannstraße) – Festplatz Scheibenholz, Centralhalle Dittrichring (Schauspielhaus) – Obstmarkt/Weststraße, Spießbrücke – Festplatz (nur bei Veranstaltungen betrieben), Fleischerplatz (Tröndlin-/Goerdelerring) – Centralhalle Dittrichring, Ostplatz – Mühlstraße – Thonberg, Cecilienstraße, Eutritzsch, Gasthof „Zum Helm“ – Gräfestraße – Eutritzsch, Depot, Eisenbahn-/Kirchstraße – Eisenbahnstraße – Torgauer Platz, Reudnitz, Depot – Breite/Engelsdorfer Straße (Breite/Zweinaundorfer Straße), Breite/Engelsdorfer Straße – Anger-Crottendorf, „Albertgarten“ (Zweinaundorfer/Herbartstraße), Wiesenstraße (Gustav-Mahler-Straße) – Promenadenstraße (Käthe-Kollwitz-Straße, damals verlief die Straße geradlinig bis zur Wiesenstraße) – Fleischerplatz, Bayrischer Bahnhof – Bayrische Straße (Arthur-Hoffmann-Straße) – Kantstraße – Schlachthof (MDR-Zentrum), Spießbrücke – Kaiser-Wilhelm-Straße (August-Bebel-Straße) – Kaiser-Wilhelm-/Kronprinzstraße (August-Bebel-/Kurt-Eisner-Straße), Fleischerplatz – Pfaffendorfer Straße – Nordplatz, geradlinige Führung über den Nordplatz im Zuge der Michaelis- und Gohliser Straße wird ersetzt durch die noch heute vorhandene Umfahrung des Platzes, Thonberg, Hospital-/Mühlstraße (Prager/Mühlstraße) – Reitzenhainer Straße (Prager Straße) – Friedhofsweg, Chausseehaus – Hallische Straße (Georg-Schumann-Straße) – Möckern, Kernstraße, Mockau, Kirche – Berliner Straße – Nordstraße (→) / Gerberstraße (←) – Katharinenstraße (→) / Reichsstraße (←) – Neumarkt – Königsplatz (Ostseite) – Brüderstraße, Brüderstraße – Nürnberger Straße – Bayrischer Bahnhof, Königsplatz (Ostseite) – Wächterstraße – Grassistraße – Beethovenstraße – Marschnerstraße – Sebastian-Bach-Straße – Klingerbrücke – Könneritzstraße –, Gohlis, Platnerstraße – Rosental – Waldplatz – Elsterstraße – Zentralstraße – Thomaskirche – Markt – Augustusplatz (Nordseite, am Eingang des Opernhauses vorbei) – Poststraße (heute überbaut) – Querstraße – Schützenstraße – Karlstraße (Chopinstraße) – Marienplatz, Schleußig, Oeserstraße – Antonienstraße – „Adler“ – Hauptstraße (Dieskaustraße) – Großzschocher, Huttenstraße, Quer-/Poststraße – Johannisplatz – Nürnberger Straße – Nürnberger/Brüderstraße, Bayrischer Bahnhof – Albertstraße (Riemannstraße) – Mozartstraße – Grassi-/Beethovenstraße, Albert-/Elisenstraße (Riemann-/Bernhard-Göring-Straße) – Elisenstraße – Elisen-/Arndtstraße, Marienplatz – Ranftsche Gasse – Kohlgartenstraße – Bergstraße – Kirchplatz (Berg-/Hermann-Liebmann-Straße) (hier entstand ein provisorisches Gleisdreieck), Kirchplatz – Kirchstraße (Hermann-Liebmann-Straße) – Schönefelder Brücke (Südrampe) (evtl. Seitdem konnte der Hof als Straßenbahnmuseum von Mai bis September an jedem dritten Sonntag im Monat besucht werden. Die Wagenhalle musste bereits fünf Jahre später erweitert werden. 9. Die LESt eröffnete ihren zweiten südlichen Betriebshof (nach Kleinzschocher) am 10. Das Liniennetz war häufigen Änderungen unterworfen. Zu diesem Zweck wurden neben der Bennigsenstraße am heutigen Torgauer Platz zwei Abstellgleise gebaut und am 7. Juli 1950 wurden in der Nordhalle Kriegsschadwagen abgestellt. Die obere Etage wurde von der Simildenstraße aus erreicht, die untere von der Brandstraße. Erst am 1. Die Gleisverbindung über den Täubchenweg wurde zusammen mit der Strecke nach Anger-Crottendorf am 27. April 2007 auf dem Gelände eröffneten Stadtteilzentrums mit großem Lebensmittelmarkt erhalten geblieben. Seit 2000 beherbergt der Hof neben Straßenbahnzüge auch diverse Buskurse. Am 1. Die Strecke wurde auf der ganzen Länge mit Ausnahme der Wegübergänge mit tiefliegenden Rasengleisen ausgerüstet. Innerhalb von 18 Monaten wurde das gesamte Pferdebahnnetz auf Oberleitungsbetrieb umgestellt. 15.06.2019 - The World's most recently posted photos of ddr and leipzig - Flickr Hive Mind. Nachdem das Netz auf das notwendige Maß verdünnt wurde, arbeitete die GLSt nun wieder an Neubaustrecken sowie zusätzlichen Wendeschleifen (Möckern/Huygensstraße, Connewitz/Kreuz, Möckern/Depot, Kleinzschocher/Depot, Wahren/Rathaus, Fortuna-Stadion, Schönefeld/Volbedingstraße, Stötteritz/Holzhäuser Straße). Die Zufahrt erfolgte von der vorhandenen Strecke in der Gräfestraße, die zusammen mit dem Depot am 17. Mit Wirkung vom 1. File:Bundesarchiv Bild 183-U1006-0011, Leipzig, historische Straßenbahn.jpg. Als 1909 der Betriebshof Reudnitz der GLSt erweitert wurde, mussten einige der dort untergebrachten Fahrzeuge ausgelagert werden. Auch an Neubaustrecken wurde gearbeitet. Wegen des Einsatzes eines Kranwagens insbesondere für den Kohleumschlag lag die Fahrdrahthöhe der Anschlussbahn bei 7,40 Metern. Februar 1895 erteilt. Januar 1917 war es soweit, die LESt wurde der großen Konkurrentin, der GLSt, angeschlossen. Der Betriebshof Gohlis-Möckern wurde am 30. Damit der Betriebsablauf einfacher gestaltet werden konnte, wurden bis Oktober 1928 die Schiebebühnen entfernt und auch die ehemalige ältere Werkstatthalle direkt an die Wittenberger Straße angebunden. Mit Umstellung des Liniennetzes am 27. Fahrleitung und Anschlussweichen wurden jedoch nach relativ kurzer Zeit entfernt. Mai 1895 ins Handelsregister der Stadt eingetragen. Im Gleisnetz wurden einige Betriebs- und Verbindungsstrecken stillgelegt, andererseits jedoch viele neue Gleisdreiecke (Knautkleeberg, Virchow-/Gottschallstraße, Großmarkthalle, Wiederitzsch, Johannisplatz, Emmausstraße, Böhlitz-Ehrenberg) und Wendeschleifen (Markkleeberg-Mitte/Parkstraße, Märchenwiese, Plaut-/Demmeringstraße, Zentralstadion/Feuerbachstraße, Mockau/Post, Schkeuditz/Depot, Bf. Juli 1984 die Freiabstellfläche östlich der Hallen eröffnet wurde. Am 4. Am 9. Das Depot wurde zunächst nur als Stallgebäude im Jahre 1886 für die Pferdebahn eröffnet. 15.06.2019 - The World's most recently posted photos of ddr and leipzig - Flickr Hive Mind. Im Mai 2019 wurde er als Museumsstandort wiedereröffnet und ersetzt den vormaligen Historischen Straßenbahnhof in Möckern. Januar 1896 von der Großen Leipziger Straßenbahn (GLSt) übernommen. Beginnend 1881 wurde bis 1886 auch auf den bereits vorhandenen Strecken der mangelhafte Langschwellenoberbau gegen gewalzte Haarmann-Doppelschienen mit auch heute noch üblichen Spurhaltern aus Flachstahl ausgewechselt. Mai 2001 verkehrten folgende Linien (Stand 20. Dec 5, 2017 - Somewhere in the southern suburbs. Destinations D'europe. Erst ab dem 26. Am 30. Die LVB schloss um 2001 den Betriebshof, nachdem bereits in den Jahren zuvor der Linienbetrieb weitgehend ruhte und hier Teile der Fahrzeugsammlung des Straßenbahnmuseums untergebracht waren. Am 6. 1998 wurde der Betriebshof für den Linienverkehr geschlossen und als Straßenbahnmuseum hergerichtet, wo die erhaltenen historischen Wagen untergestellt wurden. Die Streckennetzplanung erwies sich als schwierig, da die Pferdebahngesellschaft insbesondere in Innenstadtnähe schon die meisten Hauptstraßen und den Promenadenring mit ihren Strecken belegt hatte. Eine dritte Halle, die nur vom Täubchenweg aus erreicht werden konnte, wurde 1926 eröffnet. Nachdem sich das neue Verkehrsmittel bewährt hatte und sich bei den Leipzigern zunehmender Beliebtheit erfreute, plante man, auch andere umliegende Stadtteile an das Schienennetz anzubinden. Juni 1939. nach dem letzten Fahrplan mit altem Netz, gültig ab 20. Ein Schaffner vor einer Straßenbahn mit Werbeaufdruck. Nach 1949 bis zur endgültigen Stilllegung am 1. Nachdem der Konkurrenzkampf den Verantwortlichen der Stadt zu sehr überhandgenommen hatte, wurde während des Ersten Weltkriegs die Vereinigung beider Gesellschaften angestrebt. An Öffnungstagen verkehrte die Sonderlinie 29E zwischen Möckern und Wilhelm-Leuschner-Platz. Obwohl mit der vollständigen Errichtung des Technischen Zentrums Heiterblick der Straßenbahnhof eigentlich für den Straßenbahnbetrieb aufgegeben werden sollte, müssen zur Aufrechterhaltung der Betriebssicherheit immer wieder Instandsetzungsarbeiten durchgeführt werden, sodass auch eine Nutzung bis über das Jahr 2020 hinweg möglich ist. Destinations De Voyage . NGT12 Leipzig 2014. Connewitz – Dölitz, Leinestraße, Eutritzsch, Gräfestraße – Eutritzscher Markt – Chausseehaus – Hauptbahnhof – Georgiring – Roßplatz – Bayerischer Bahnhof – Bayrische Straße – Schlachthof/Kantstraße, Lindenau, Karl-Heine-Straße/Straßenbahnhof – Merseburger Straße (>)/GutsMuthsstraße (<) – Lindenauer Markt – Angerbrücke – Waldplatz – Brühl – Augustusplatz/Mittelfahrbahn – Johannisplatz – Ostplatz – Südfriedhof/Tabaksmühle, Gohlis, Möckernsche Straße/Straßenbahnhof – Menckestraße – Zoo – Hauptbahnhof – Goethestraße – Roßplatz – Bayrischer Bahnhof – Kronprinzstraße – Südstraße – Bf. 1926 konnte aufgrund der Eröffnung des Depots Angerbrücke der Linienbetrieb eingestellt werden. Neu gebaut wurde die Verbindung zwischen der Philipp-Rosenthal-Straße und der Arno-Nitzsche-Straße durch die spätere Zwickauer Straße (im Mittelabschnitt vorher Dr.-Margarethe-Blank-Straße) einschließlich einer neuen Brücke über die Eisenbahnstrecken Leipzig Hbf–Connewitz und Engelsdorf–Connewitz an Stelle der 1982 abgebrochenen Holzbehelfsbrücke. Im Westen und Osten der Stadt entstanden riesige Plattenbausiedlungen, die an das Straßenbahnnetz anzubinden waren. Die Stromabnehmergerüste wurden entfernt. Die 1924 eröffnete Halle hatte noch bis 1972 einen Gleisanschluss. Die Freiabstellanlage an der Berliner Straße wurde seit etwa 2000 immer wieder zum Abstellen von ausgemusterten Wagen genutzt. Juni 1926 wurde eine zweite Wagenhalle eingeweiht. Im Gegenteil, einige Strecken wurden aufgrund der Kriegseinwirkungen zerstört und auch nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut. Die bislang letzte Betriebseinstellung betraf die Strecke vom Connewitzer Kreuz nach Markkleeberg-West Ende November 2015, offiziell als Folge der Taktverdichtung bei der S-Bahn. 06.08.2020 - Erkunde Manfred 1948s Pinnwand „Leipzig“ auf Pinterest. Oktober 1910. Andere Abschnitte wurden zwar kurzzeitig wieder in Betrieb genommen, mussten dann jedoch abgebaut werden, um Material zu gewinnen. Diese Maßnahme war notwendig geworden, weil die LVB eine zusätzliche Freiabstellfläche mit elf Gleisen an der Berliner Straße einrichten wollte und die Weichenanlagen bei Beibehaltung der Verbindungen in Richtung Berliner Straße deutlich zu aufwändig geworden wären. Reudnitz – Täubchenweg/Breite Straße (war Betriebsstrecke), Deutsche Bücherei – Semmelweisstraße – Zwickauer Straße – Zwickauer/Arno-Nitzsche-Straße (vorerst nur als Betriebsstrecke), Neues Rathaus – Harkortstraße – August-Bebel-Straße – Kurt-Eisner-Straße – Kurt-Eisner-/Karl-Liebknecht-Straße (ex Linie 24), Georg-Schumann-/Wiederitzscher Straße – Wiederitzscher Straße – Möckernsche Straße – Stock-/Möckernsche Straße (war Betriebsstrecke), Deutsche Bücherei – Semmelweisstraße – Zwickauer Straße – Zwickauer/Arno-Nitzsche-Straße (mit Linie 2), Berliner Brücke – Mockauer/Volbedingstraße, Arthur-Hoffmann-/Richard-Lehmann-Straße – Arthur-Hoffmann-/Arno-Nitzsche-Straße (ex Linien 5, 16), Hermann-Liebmann-/Eisenbahnstraße – Wurzner/Hermann-Liebmann-Straße (ex Linie 22), Prager/Naunhofer Straße – Richard-Lehmann-/Arthur-Hoffmann-Straße (ex Linie 22), Rathaus Leutzsch – Bf. Zwar musste wegen der höheren Masse der elektrischen Triebwagen praktisch der gesamte Oberbau von Haarmann- auf einteilige Phoenix-Rillenschienen umgebaut werden, doch schaffte es die GLSt aufgrund ihrer besseren Voraussetzungen, den elektrischen Betrieb vier Wochen vor der LESt aufzunehmen. Seit 1. April 1897. Diese war nur über eine Schiebebühne erreichbar. Im Jahre 1959 wurde der Betriebshof stillgelegt. Vor Beginn des Zweiten Weltkrieges bestanden folgende Linien:[3]. Unter dem Namen Technisches Zentrum Heiterblick war eine große Abstellhalle sowie eine neue Betriebs- und Hauptwerkstatt geplant, während das bisherige Werkstattgebäude für den Bereich Infrastruktur weiterhin bestehen bleiben sollte. Daneben wurde trotz des Krieges am 19. Voyages. 1909 kam eine zweite viergleisige Halle hinzu. Schon beim Streckenbau gab es erste Unstimmigkeiten bei der Spurweite. Von 1970 bis 1972 erweiterte die LVB den Betriebshof Reudnitz. Nach einer Erweiterung der alten Halle 1889 konnte um 1895 einer der Pferdeställe in eine Halle für Beiwagen umgebaut werden, auch der andere Pferdestall wurde 1897 in eine Wagenhalle umgebaut. Da die Wagen der LESt rot lackiert waren, wurde die Gesellschaft im Volksmund als „Rote“ bezeichnet, die Konkurrenz (LPE bzw. März 1972 ab, erst im Oktober des Jahres konnten wieder Linienzüge einrücken. Die einheitliche Nummernbezeichnung des gesamten Leipziger Netzes (ohne Außenbahnen) erfolgte schrittweise von Mitte 1919 bis Anfang 1920. Die Anlage wurde weiter zum Abstellen von Schadwagen und für Verschrottungskandidaten genutzt. Auch Wagen, die für andere Straßenbahnbetriebe aufgearbeitet wurden, erreichten die HwH über diesen Anschluss. März 1949 wurden sie zunächst in das Kommunale Wirtschaftsunternehmen (KWU) Leipzig eingegliedert. Durch die erheblichen Rüstungsbeschränkungen des Versailler Vertrages 1919 endete der Flugzeugbau an diesem Standort. Die alte, 1887 eröffnete kleine Südhalle wurde gleichzeitig aufgegeben. 1945 wurde ein Teil der zur Apelstraße angeschlossenen Halle abgetragen und eine neue Freiabstellfläche geschaffen. 1920 stellte die GLSt den Linienbetrieb ein, nur die Werkstatt wurde weiterhin betrieben. Am 24. Mehr Informationen Actions: Connection from here Connection to here.