Dass Krankenhäuser effizient arbeiten, ist nicht verkehrt. Zwei aktuelle Forsa-Umfragen zeigen, dass eine deutliche Mehrheit der Befragten (86 Prozent) die Krankenhausschließungen ablehnt und für 93 Prozent die wohnortnahe Krankenhausversorgung wichtig oder sehr wichtig ist. Viele der Kliniken, die übriggeblieben sind, wurden, wie es so heißt, auf „Effizienz“ getrimmt. Das haben sie auch vor der Einführung der DRG gemacht. Insolvente und akut von Insolvenz bedrohte Kliniken müssen vom jeweiligen Bundesland aufgefangen werden. Beitrag nicht abgeschickt - E-Mail Adresse kontrollieren! Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (40, ... um die Liquidität von Krankenhäusern sicherzustellen. Sie haben eine Reihe von Forderungen an den Minister. Je mehr es daran mangelt, umso rapider nimmt die Landflucht zu. E-Mail-Überprüfung fehlgeschlagen, bitte versuche es noch einmal. Die Krankenkassen erstatten die Kosten komplizierter Eingriffe denn auch nur noch, wenn sie an Kliniken mit ausreichend großen Fallzahlen durchgeführt werden. Der Blick auf den Strukturfonds verrät: Schließungen werden weiter gefördert. Über viele Jahre konnten gar nicht genug Krankenhäuser geschlossen werden. Spahn: Die Schließung von Schulen können laut Infektionsschutzgesetz nur die lokalen Behörden anordnen. Das heißt: Geld für Schließungen wird bereitgestellt, aber Geld für Investitionen, um Schließungen zu verhindern, offenbar nicht. Die Bundesregierung fördert deutschlandweit die Schließung von Krankenhäusern. Zunächst: Es dürfen keine weiteren Krankenhäuser schließen. Die Meinungsumfragen sind eindeutig: Wir brauchen grundlegende Veränderungen, und zwar weg von den Marktlösungen. Seit der Wiedervereinigung wurden 25 Prozent aller Krankenhäuser geschlossen und 20 Prozent aller Krankenhausbetten abgebaut. Spahn nimmt bei Pflegepersonal­untergrenzen Schließung von Krankenhaus­abteilungen in Kauf. Schließung von Krankenhäusern: ... warum die Initiative sich in einem Offenen Brief an Gesundheitsminister Jens Spahn wendet. Ich würde eine bundesweite Schließung auch für falsch halten. In den Ballungsräumen gibt es dann ganz andere, noch dramatischere Konflikte. Gemeingut in BürgerInnenhand hat sich an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gewandt. ... Trotz der raschen Ausbreitung von Sars-CoV-2 hat sich Gesundheitsminister Spahn gegen … Berlin (dpa) - Der SPD-Fraktionsvize Karl Lauterbach hält die Empfehlung einer Studie, von derzeit 1400 Krankenhäusern nur 600 größere und bessere zu erhalten, für überzogen. Ein Kommentar. Spahn begrüßte 2018 die Schließung von 628 Notfallambulanzen. In einem solchen Krankenhaus kann in der Aufnahme auch entschieden werden, ob eine Patientin oder ein Patient besser in eine Schwerpunktklinik verlegt wird, und wie schnell das geschehen muss. Julian Assange muss endlich freigelassen werden! Dabei zeigt nicht zuletzt die Epidemie, dass die Schließungspläne in die falsche Richtung gehen. ... Maskenpflicht oder die Schließung von Restaurants. Spahn leugnet, von Klinikschließungen zu wissen Und dennoch sind im Pandemie-Jahr 2020 weitere 20 Krankenhäuser geschlossen worden. Pauschalbeträge decken Erlösausfall bei weitem nicht. Schon seit Jahren sind die Probleme im Krankenhauswesen bekannt: zu wenig Geld, zu wenig Personal und durch die weiterhin fortschreitenden Schließungen auch immer weniger Krankenhäuser. 2019 veröffentlichte die Bertelsmann-Stiftung eine Studie, federführend vom gleichen Professor Busse, in der eine Reduktion von Krankenhäusern auf nur noch 600 empfohlen wird. Die Krankenhäuser müssen in den Zentren und auf dem Land mit ausreichenden Intensivstationen, Isolierstationen, Beatmungseinheiten, Schutzkleidungen sowie diagnostischen Mitteln und Medikamenten ausgestattet werden – so dass sie vorbereitet sind für Versorgungen bei Pandemien, Epidemien und Endemien. Muss die Schließung von Klinik-Stationen oder ganzen Krankenhäusern in Kauf genommen werden, ... um den Betrieb von Krankenhäusern sicherzustellen. Von denen ist der Kampf um bezahlbaren Wohnraum nur der offenkundigste. Für alle, die sich noch eigene gedanken machen. Aber andererseits: Was meinen Sie, wird der politische Wille vorhanden sein, tatsächlich grundlegend die Probleme, unter denen die Kliniken leiden, zu lösen? Die Krankenhäuser sind zur Wirtschaftlichkeit verpflichtet und das wird von den Krankenkassen überwacht und geprüft. „Strukturveränderungen“? Seit 2016 bekommt das Kliniksterben sogar eine neue Dimension: Bund und Länder geben seit 2016 viel Geld in einen Strukturfonds, aus dem bevorzugt Schließungen von Abteilungen oder ganzen Standorten gefördert werden (seit 2016 eine Milliarde Euro, seit 2018 750 Millionen Euro). Allein aus psychologischen Gründen sollten möglichst viele erhalten bleiben. Wenn das nicht ein klarer Auftrag an den Bundesgesundheitsminister ist. Wer also der Entvölkerung des ländlichen Raumes entgegen wirken will – dass die Bundesregierung dies versucht, ist lobenswert – muss alles unterlassen, was die soziale Infrastruktur schwächt. Aber Krankenhausversorgung ist kein Markt. ... Gemeingut in BürgerInnenhand hat sich an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gewandt. Carl Waßmuth, Sprecher von „Gemeingut in BürgerInnenhand“ forderte, adressiert an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, eine sofortige „landesweite Klinikrettung“ und eine Garantie, „dass keine einzige Klinik mehr schließt“. Veröffentlicht am 20. Von Marcus Klöckner. Das hört sich nach einem Begriff an, bei dem man hellhörig werden sollte. CDU-Politiker Pfeiffer tritt zurück und erhebt... Warum in Italien, Spanien und Serbien die... Ihr könnt euch den Impfstoff nicht aussuchen! durch Förderung der öffentlichen Kliniken auf das notwendige Maß angehoben wird. Die Tatsache ist: Die Klinikschließungen passieren, weil Krankenhäusern das Geld ausgeht, und das ist politisch gewollt. Sogenannte Gesundheitsökonomen drängen schon seit längerem zu einer Marktbereinigung im Krankenhausbereich. Anmerkung: Gemeingut in BürgerInnenhand hat eine Petition gegen bundesweite Krankenhausschließungen an den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gestartet. Von MARKUS GÄRTNER | Der Gesundheitsminister ließ auf eine Anfrage des linken Abgeordneten Andrej Hunko verlauten, „keine Kenntnis über die Schließung von Kliniken im Pandemiejahr 2020“ zu haben. Frau Valentukeviciute, Stimmen, die vor dem Zustand unseres Krankenhaussystems warnen, gibt es schon lange. Wegen der Corona-Krise fordern das Robert-Koch-Institut und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Krankenhäuser jetzt auf, Betten für Intensivpatienten zu räumen und Plätze aufzustocken. Gesundheitspolitiker wie der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der selbsternannte SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach oder der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann unterstützen die Schließungen. Trotz der Corona-Krise hält die Regierung daran fest. Spahn warnt vor Überlastung von Krankenhäusern und nimmt Länder in die Pflicht Das Problem ist, dass unser Gesundheitssystem seit Mitte der 80er Jahre sukzessive den Marktregeln unterworfen wurde. Titel: Schließung von Krankenhäusern: ... in der eine Reduktion von Krankenhäusern auf nur noch 600 empfohlen wird. Sie haben eine Reihe von Forderungen an den Minister. Das steht im Gesetzentwurf für die bundesweite... Biontech-Vakzin schützt weniger gut vor... Zahl der Intensivpatienten steigt weiter – Ampel... die Zahl von 1400 Akutkrankenhäusern in Deutschland auf unter 600 zu senken, wenn sie an Kliniken mit ausreichend großen Fallzahlen durchgeführt werden, Es geht also weniger um die Schließung von Kliniken, als um deren Zusammenarbeit. Die Schließungsförderung, die jetzt vom Bund und von den Ländern über den Strukturfonds gewährt wird, muss gestoppt werden. E ine großangelegte Schließung von Krankenhäusern könnte dazu beitragen, die Versorgung der Patienten in Deutschland zu verbessern: Zu diesem Schluss kommt eine von … Die Regelung sieht vor, Öffnungen bei Inzidenzwerten über 100 wieder rückgängig zu machen. Wie konnte es zu diesem Irrweg kommen? Was sollte Ihrer Meinung nach von politischer Seite unternommen werden? Stattdessen soll die Klinik im Nachbarort Öhringen ausgebaut werden. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte zuletzt gesagt, dass Krankenhäuser vor Ort "für viele Aufgrund der Corona-Krise traut er sich nicht mehr, das so zu nennen, und spricht mittlerweile von notwendigen Strukturveränderungen. Die Gelder, die für die Schließungen bereitgestellt werden, müssen als Investitionen an die Krankenhäuser fließen. Und dazu gehört zwingend das Krankenhaus in der Nähe. 2016 erarbeitete Professor Busse für die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ein Thesenpapier, in dem das dänische Krankenhaussystem als beispielhaft für Deutschland dargestellt wird: Demnach könnte es in Deutschland nur noch 330 zentralisierte Krankenhäuser geben. „Nicht jedes Krankenhaus muss alles machen. Unbestritten ist aber, dass ein schnell erreichbares Krankenhaus und Ärzte für die Bewohner ländlicher Regionen so selbstverständlich ein Teil der Daseinsfürsorge sind wie Schulen, Einzelhandel, Behörden und ein zuverlässiger Nahverkehr. Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) sprach sich für einen Mix aus wohn­ortnaher Versorgung und Spezialisierung aus. Deshalb hat Gesundheitsminister Jens Spahn angekündigt, an 120 Kliniken in ländlichen Regionen jährlich jeweils 400.000 Euro Budgethilfe zu zahlen. Die Krankenhäuser richten – wie man Herrn Spahn versprochen hat – derzeit alle verfügbaren Kapazitäten auf die Behandlung von Corona-Patienten aus. In einer der Fragen in der aktuellen repräsentativen Forsa-Umfrage ging es darum, ob die Menschen die Patientenversorgung oder die Wirtschaftlichkeit der Krankenhäuser für wichtiger halten. Diese Klinik musste schließen. Deutschland, Berlin, 27.01.2021, Aktion, Aktive vom Bündnis Klinikrettung, Unterschriften für Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, sie protestierten damit gegen laufende Klinikschließungen und forderten Spahn auf, einen sofortigen Stopp der Schließungen von Krankenhäusern in Deutschland zu veranlassen, zwanzig Schautafeln zeigten Kliniken, die 2020 schließen mussten, davor wurde jeweils … Einerseits hat man den Eindruck, dass Politik nun durchaus sensibilisiert ist im Hinblick auf die Situation in den Krankenhäusern. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Das hört sich nach einem Begriff an, bei dem man hellhörig werden sollte. Wir haben für Herrn Spahn einen Streifzug durch Hunderte von Meldungen von Krankenhaus-Schließungen unternommen. Nicht der Markt bestimmt, ob viele oder wenige Menschen ins Krankenhaus müssen, sondern ihr Gesundheitszustand. Die Bertelsmann-Studie hält dem entgegen, dass die Fahrzeit nur eine der relevanten Größen bei der Planung sei. Minister Jens Spahn ließ seinen Staatssekretär antworten, man habe „keine Kenntnis über die Schließung von Kliniken im Pandemiejahr 2020“. Insolvente und akut von Insolvenz bedrohte Kliniken müssen vom jeweiligen Bundesland aufgefangen werden.“ Das sagt Laura Valentukeviciute, Sprecherin der Initiative Gemeingut in BürgerInnenhand. Den Drang der Menschen in die großen Städten kann die Politik kaum stoppen. Gesundheitspolitik darf nicht Angst machen. Seit Mitte März werden in den Krankenhäusern wegen der Corona-Pandemie keine zwingend notwendigen Operationen mehr durchgeführt. Gleichzeitig nahm er Abstand von möglichen neuerlichen Kontaktverboten in Alten- und Pflegeeinrichtungen. Nur ein Beispiel: In Künzelsau in Baden-Württemberg wurde für die Ertüchtigung des Krankenhauses eine Investition von vier Millionen Euro verweigert. Allein die Asklepios-Kliniken-Gruppe erwirtschaftete im Jahr 2018 einen Gewinn von 171,1 Millionen Euro. Entwürfe und Druckvorlagen für attraktive NDS-Aufkleber! Als Grundlage dafür dienen Empfehlungen von BeraterInnen, bis zu 60 Prozent aller Krankenhäuser zu schließen. Kern der Vorstellungen von Horst Seehofer, Julia Klöckner und Franziska Giffey ist der Ausbau einer flächendeckenden ländlichen Infrastruktur, zu der zwingend die Gesundheitsversorgung gehört.

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